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Mit dem Portfolio-Manager können Sie einstellen, wie Ihre Musterdepots
geführt werden. Sie müssen dabei beachten, dass MoneyBee® zu jedem
einzelnen Wert nicht so sehr viele Handelssignale generiert - es ist also
sinnvoll, die Watchlists gut zu füllen, damit das System mehr Signale
zur Umsetzung zur Verfügung hat. Sie erhalten dann mehr Fälle, anhand
derer Sie den Erfolg überprüfen können. Danach stellen Sie Ihren Portfolio-Manager
mit dem Klick auf "Musterdepot einstellen" ein. Wenn Sie mit der
Maus auf den Titel einer Einstellung links gehen ("Mouse-Over"), sehen
Sie rechts einen dazu passenden kurzen Erklär-Text - Sie können also gleich
loslegen. Hier aber noch ein paar Erläuterungen, wenn Sie mit solchen
Einstellungen noch wenig Erfahrung haben:
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In den Einstellungen wählen Sie, wie viel Geld Sie (simuliert) anlegen
wollen und wieviele Positionen damit gefüllt werden sollen. Auch
hier ist es sinnvoll, keine zu niedrige Zahl zu nehmen - ist eine Position
besetzt, können keine weiteren Aktionen getätigt werden, und die Wirkung
künftiger Handelssignale "verpufft". Geben Sie dem Depot ruhig die Gelegenheit,
6 oder 8 Positionen zu besetzen - bei einer Anlagesumme von 120.000 EUR
wären das bei 6 Positionen anfangs 20.000 Euro pro Position. Bei "Anzahl
Positionen pro Wertpapier" können Sie entscheiden, ob beim Vorliegen
mehrerer Handelssignale hintereinander für einen einzigen Wert diese auch
umgesetzt werden. Je höher hier die Zahl ist, desto risikoreicher ist
die Strategie - ist sie zu niedrig, werden vielleicht Chancen verpasst.
Gute Werte erhält man, wenn man eine Zahl wählt, die etwa einem Drittel
oder Viertel der Zahl der möglichen Gesamtpositionen entspricht (also
beispielsweise 2 oder 3 bei 8 Gesamtpositionen).
Bei "Referenz-Wert" können Sie einstellen, mit welchem Aktienindex
die Performance Ihres Depots verglichen werden soll - damit können Sie
feststellen, ob Sie MoneyBee® mit Ihrer gewählten Strategie so
einsetzen, dass Sie den Markt übertreffen. Das gilt als sehr guter Maßstab
für ein System oder eine Strategie - den wenigsten Fonds-Managern oder
Handelssystemen gelingt das.
Der "Anlagebetrag" sollte am besten dem entsprechen, was Sie anlegen
können oder wollen - oder Sie spielen ein Phantasie-Szenario durch. Generell
gilt: Je höher der Betrag ist, desto eher kann man Risiko tragen, desto
niedriger sind üblicherweise die Transaktionskosten, und desto mehr Positionen
kann man sinnvoll füllen. Wie hoch Ihre Transaktionskosten sind,
können Sie leicht mit Ihrer Bank klären - normale Werte dürften zwischen
0,2 und 0,5 % liegen. Das klingt wenig - macht aber große Unterschiede!
Gerechnet wird jede Transaktion - wenn sie also bei 0,5 % Kosten eine
Aktie kaufen und wieder verkaufen, summiert sich das auf etwa 1 % (etwa,
weil meist Kaufs- und Verkaufssumme nicht identisch sind, da die Aktie
in der Zwischenzeit ja ihren Wert verändert hat - hoffentlich in Ihrem
Sinne!). Ist die Aktie also um 1 % gestiegen, so machen Sie real dennoch
so keinen Gewinn mehr - bei Transaktionskosten von 0,2 % hätten Sie immerhin
0,6 % Plus herausgeholt.
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